Einträge mit dem Tag: Hertha BSC


Trauer, Freude, Frust spür’n wir Jahr für Jahr ...

... doch am Ende sind wir wieder für dich da!" Da war ne Menge Trauer und Frust zu verarbeiten in letzter Zeit. So als Hertha-Fan.

Samstag, 29. März 2014

Eigentlich. Eigentlich hatte ich am 22. März bloggen wollen. Und am 24. Und gestern. Aber ich war echt zu bedient.

Hertha-Niederlagen verdauen
Wunden lecken bei lieben Freunden in Schleswig Holstein. Foto: Michael Bauer


Spulen wir mal zurück. Der Ritt nach Mönchengladbach im Auto. Kein Ding, das bin ich ja gewöhnt, schließlich habe ich 2013 rund 10.600 Autobahnkilometer für Hertha gefressen. Außerdem, um der Wahrheit die Ehre zu geben, ist diesmal mein Liebster gefahren, der aus Zürich angeflattert war, um sich am nächsten Tag direkt über Los nach Gladbach zu begeben. Mit mir, Kind 3, Kind 4, Freund 1 und dessen Kumpel. Ein 18:30 -Spiel. Da hatte der Liebste keine Lust noch hinterher im Auto sitzen, also Hotel in Essen gebucht. Aber vorher das Spiel.

Dass Hertha zu Hause echt schlecht ist, daran haben wir uns in der Rückrunde gewöhnt. 1 Punkt bisher. aus einem 0:0 gegen Freiburg. Boah. Prädikat “schlechtestes Team der Rückrunde”. Aber auswärts war es bislang meist super. Ich denke immer wieder gerne an das Dortmund Spiel zurück. Danach hätte echt nicht Winterpause sein dürfen (ich habe vorhin Sommerpause gesagt, aber das kann bei dem Wetter schon passieren *g*).

Egal. Also Gladbach: Da ist es mir zum ersten Mal passiert, dass ich den Tränen nah war, und das nicht, weil sich so ein Halbidiot aus den eigenen Reihen mit uns prügeln wollte. Sondern weil Hertha spielte, als wären sie gar nicht da.

Übrigens, Jungs, und das gilt für alle Spiele, und ich wollte das schon lange mal loswerden:

Ich habe so oft den Eindruck, ihr wollt den Ball mit einem Körbchen ins Tor tragen, und Kuchen und Wein für die Großmutter habt ihr auch noch dabei. Das funktioniert aber so gut wie nie. Dieses Gewurschtel vor dem Tor führ zu genau gar nix. Das sollte euch auch schon aufgefallen sein. Eure Distanzschüsse dagegen feiere ich, selbst wenn sie auch nicht zum Tor führen. Da ist nämlich meist die einhellige Meinung aller Umstehenden: Endlich haben sie es mal versucht! Und nur so kann auch mal ein abgefälschter Ball versehentlich zum Torerfolg führen.

Und Gladbach war nicht gerade unschlagbar. 3:0 verloren, einfach unfassbar. Es war oben kein Witz - ich habe mit den Tränen gerungen. Weil das wieder mal völlig unnötig war.

Petra in Gladbach
Da lacht se noch. Petra in Gladbach. Foto: Michael Bauer


Wir haben uns anschließend mit riesigen Burgern in Essen getröstet. Essen in Essen halt. Und Frühstück gab es am nächsten Morgen in Hotelnähe in einem Sixties-Diner, bei dem wir uns direkt in Teil 1 von Zurück in die Zukunft katapultiert fühlten.

Diner im Zurück-in-die-Zukunft-Style

DIe Bedienung gab uns den Tipp, doch aufs Gasometer in Oberhausen zu klettern, um einen schönen Ausblick über den Pott zu bekommen. Denn dank Juli Pott und ihrer unermüdlichen Werbung für den Ruhpott, wollte ich gerne mehr davon sehen. Außerdem ist es schade, wenn eine Auswärtsfahrt immer nur aus hindüsen, im Stadion warten, Spiel gucken, zurückfahren besteht. Wenn ich schon Tausende von Kilometern abreiße, möchte ich gerne auch was von der Gegend kennenlernen.

Gasometer Oberhausen

Das (Der?) Gasometer in Oberhausen. Foto: Petra A. Bauer

Und irgendwie war es ja fast klar: Das Ding hatte geschlossen:

Das Gasometer hatte geschlossen.

Stattdessen sind wir dann nach nebenan zur Zeche Osterfeld gegangen auf auf ein ... Dings geklettert:

Zeche Osterfeld

Oben trafen wir noch auf einen Trupp Geocacher getroffen, die angeseilt die höchste Spitze erklommen haben. Vergeblich, denn der Cache war verschwunden.

Auf dem Gelände steht auch etwas, das ich identifizieren konnte. Das muss ein Förderturm sein:

Förderturm Zeche Osterfeld

Dann mussten wir auch los, denn auf dem Weg nach Berlin liegt Bielefeld. Und wir wollten noch eben das Spiel der Arminia gegen Cottbus mitnehmen. Wir waren auch eigentlich pünktlich da. Dann haben uns die Ordner in ein Parkhaus geschickt, das offenbar in Weitwegien lag. Und da wir von der falschen Seite kamen, in den Gästeblock wollten und von der Polizei stattdessen in ein Kleingarten-Labyrinth geschickt wurden, haben wir uns erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit bei den Cottbussern eingefunden. Karten mussten für uns nämlich auch noch extra nachgedruckt werden, weil die Arminen nicht mit so vielen Gästefans gerechnet hatten.

Ticket Bielefeld vs. Cottbus

DIe Stimmung dort war aber bestens. “Wir lie-ben Cott-buuus!” sangen alle, und wir achteten sehr genau darauf, dass nirgendwo mehr ein verräterisches hertha-Emblem zu sehen war. Man weiß ja nie ... Letztlich hat Cottbus die Partie auch noch souverän gewonnen. Nur genutzt hat es leider nichts. Wieder ein ostdeutscher Verein weg aus der 2. Liga. Schon schade. Und das sage ich als Wessi.

Gästeblock Cottbus in Bielefeld

Gegen Bayern im heimischen Stadion gab es dann noch mehr Frust über das Ergebnis und die komischen Entscheidungen. Und Ärger darüber, dass unser Just Pay-Bezahlsystem plötzlich ausgesetzt wurde, weil den Bayern der Rote Teppich ausgerollt wurde (oder weil sie die FCB-Fans für zu doof hielten, sich eine Bezahlkarte zu kaufen, so wie wir anderen das auch alle tun müssen). Also war Barzahlung plötzlich möglich. Muss man alles nicht verstehen.

So, genug geschrieben für heute. Es ist nämlich schon morgen.


Wollige Hertha-Unterstützung

Strickzeug blau-weißImmer nur Socken stricken ist auf Dauer langweilig und für größere Projekte habe ich meist nicht genügend Durchhaltevermögen. Aber die gekaufte Herthamütze aus dem Dortmund-Posting rutscht immer so doof hoch - da war Eigeninitiative gefragt:

Montag, 24. Februar 2014

Hertha Mütze selbstgestrickt in zweifarbigem Patentmuster

Ich hab mich für zweifarbiges Patentmuster [hier ein Anleitungsvideo von eliZZZa] entschieden - das Bündchen ist eins rechts, eins links. Ich habe Merinowolle in Kobaltblau* und Weiß* von Lana Grossa benutzt. Lasst euch nicht durch die falsch abgebildeten Farben irritieren.

Die Pudelmütze passt perfekt (81 Maschen angeschlagen mit Nadel 4,5 mm) und rutscht nicht, obwohl die dicke Bommel (oder heißt es der Bommel?) ganz schön schwer ist. Wenn ihr also künftig ein längsgestreiftes Bommelmützendingsi Im Olympiastadion oder bei Auswärtsspielen seht, dann bin ich das ;-)

Liebe Grüße und #hahohe
Petra

*Affliate-Link - Mit einem Klick könnt ihr unsere Arbeit unterstützen. Wir danken euch von Herzen Vielen herzlichen Dank!

Das Berliner Olympiastadion aus dem Flugzeug

Liebe Herthaner, liebe Sportfans, liebe Architekturliebhaber, unser "Wohnzimmer" macht ganz schön was her, wa? Nicht nur von unten ist es imposant, es ist auch von oben im Stadtbild sofort zu erkennen. Und ich sage auch nur ganz leise, dass ich immer finde, es sieht ein bisschen wie ein Klodeckel aus *g* Leider hat das Flugzeug auch nicht mir zuliebe eine Extrarunde gedreht, um noch näher heranzukommen, aber ich finde das Foto trotzdem ganz schön und wollte es euch zeigen.

Freitag, 17. Januar 2014

Das Berliner Olympiastadion aus dem Flugzeug

Foto: Petra A. Bauer 2014

Das Wunder von Dortmund: Hertha besiegt den BVB! 1 : 2

Samstagmorgen, 5:50 Uhr, der Wecker klingelt und holt mich aus dem Vollkoma. Wenn die Kinder nicht wären, ich wäre in dem Moment wohl liegen geblieben. Ich hab nicht gezählt, wieviel tausend Kilometer ich in 2013 zu Hertha-Auswärtsspielen quer durch die Republik gefahren bin. Und nun ne Klatsche in Dortmund abholen. Ächz. Wieder das andere Ende von Deutschland. Andererseits ist die Borussia mein zweitliebster Bundesligaverein hinter Hertha. Woran sicher Jürgen Klopp die Schuld trägt, ich gebe es ja zu. Und weil ich ja irgendwo schon noch ein Mädchen bin, liebe ich auch die Farben. Schwarz-Gelb, einfach geil. Ok, dann stehe ich halt auf.

Sonntag, 22. Dezember 2013

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Die “Wand” im Signal-Iduna-Park hatte ne sehr coole Choreo

Wir fahren um zwanzig nach sieben los, wer weiß, wieviel Staus uns auf der A2 erwarten. Aha, genau gar keine. Ups, nach vier Stunden haben wir die Strecke Berlin - Dortmund bewältigt, und dabei bin ich nicht mal besonders schnell gefahren. Geblitzdingst wurde ich trotzdem, weil ich eine doppelte Reihe LKWs überholen musste, vielen Dank auch.

Trotz Futterpause am Dortmunder Stadtrand, waren wir zweieinhalb Stunden vor Anpfiff im Stadion. Viel Zeit um sich auszumalen, wie es ohne Thomas Kraft im Tor wohl laufen würde. Immerhin ist Marius Gersbeck, die Vertretung, gerade mal 18 und hat null Erfahrung. Genau genommen ist es sein Debüt bei Hertha im Tor. Beim Warmmachen beäugten nicht nur wir den “Kleenen” skeptisch, sondern auch Jürgen Klopp stand mitten auf dem Feld und sah, wie geschickt unsere Nummer 35 jeden Ball souverän fing.


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Vor dem Spiel blieb noch reichlich Zeit, um sich über den Spielausgang Sorgen zu machen. Foto: Michael Bauer


Für den Keeper Marius Gersbeck ging ein Kindheitstraum in Erfüllung. Sonst steht er nämlich als Zuschauer in der Gästekurve (und zu Hause natürlich in der Ostkurve).

Die Dortmunder Südtribüne war lauter als alles, was ich auswärts bisher gehört habe. Aber nicht umsonst ist der Ruf der “Wand” legendär. Wen es interessiert: es gibt eine sehr schöne Dokumentation darüber auf DVD: Wir, die Wand*. Ich hab sie kürzlich im Fernsehen gesehen und weiß nun endlich auch wer “Borsti” ist. Sein Banner kann man ja überall am Spielfeldrand sehen, egal wo der BVB auch spielt.

Jedenfalls haben wir tapfer gegen den Borussengesang angesungen. Dabei hätte ich gerne mehr von der Atmosphäre “drüben” mitbekommen, denn wie gesagt: ich bin ja schon auch BVB-Fan. Und beinahe hätte ich gedacht, dass ich deswegen auch ein Unentschieden gut finden würde. Wobei ein Unentschieden ja bei den gestrigen Rahmenbedingungen eher illusorisch war.

Ich hätte mir jedoch gar keine Gedanken machen müssen, denn spätestens nach 7 Minuten war wieder sehr klar, für wen mein Fußballherz schlägt: Der arme Marius Gersbeck bekam von Reus einen Ball in die Hütte gezimmert und sah bei der Aktion auch gar nicht mal so gut aus. Oje, das gibt ne zweistellige Packung!, dachte sicher nicht nur ich. Aber die Hertha packte mit einem Mal ihren Kämpfergeist aus. Und spätestens, als Ramos den Ausgleich schoss, war auch bei mir keine Rede mehr von “Unentschieden wär eigentlich gut”. Nix da. Wir haben die Chance beim großen BVB zu gewinnen, und wir werden sie nutzen! Schließlich haben wir gegen Bayern 1:0 geführt und hätten dort tatsächlich gewinnen können. Wir sahen auch gegen Leverkusen sehr gut aus. Wieso sollte es also nicht möglich sein, die Borussia einzusacken? Zumal Gersbeck plötzlich supergut hielt, als wollte er seinen Fehler ausradieren. Den BVB unterstützen kann ich ja später wieder. Wenn sie nicht gegen Hertha spielen.

War ich beim 1:1 schon am Quieken, so bin ich beim 2. Tor von Hertha vollends ausgeflippt. Wir führen! In Dortmund! Bei Jürgen Klopp und dem tollen Team! Kurz drauf der Halbzeitpfiff. Wow!

In der zweiten Hälfte ging es dann ziemlich zur Sache und ich habe garantiert einen Satz graue Haare angelegt. Das Hertha-Gehäuse direkt vor der Nase, konnte ich gar nicht anders, als meine Umgebung mit dem Torverhinderungs-Voodoo zu nerven. Immer, wenn ein direkter Angriff auf unseren Kasten begann ging es los: “Nein, nein. Kein Tor. Keeiin Tor! Neinnein! NEIN!” Und dann immer das Aufatmen.

Der absolute Knaller war aber die Nachspielzeit. Vier Minuten, ok. Wie ein weichgekochtes Ei, aber wir wollten uns nicht weichkochen lassen. Anscheinend wollte sich Schiedsrichter Gagelmann dann aber doch dafür rächen, dass ihn einige Trottel aus unserer Kurve schon vor Spielbeginn, als er mit den anderen drei Schiris im Anzug übers Feld spazierte, mit dem F-Wort bedachten, und ich meine das mit den fünf Buchstaben. Oder er hatte auf Untentschieden gewettet, jedenfalls hatten wir alle den Eindruck, er wollte erst abpfeifen, wenn der BVB doch noch den Ausgleich schafft.

Aber die Hertha wehrte sich und ich war mit meinem Voodoo schon fast am Ende, als endlich, endlich der Abpfiff kam. Das Unfassbare war geschehen: Hertha hatte den BVB besiegt!

Yeeeeeaaaaahhhh!

GrafikWas für ein geiles, unterhaltsames, spannendes Spiel! Und wie süß, als Marius Gersbeck über den Zaun in die Gästekurve kletterte, sich das Megaphon von Heidi (unserem Capo) schnappte und lautstark mitfeierte. Großartige Leistung, Kleener! Applaus, Applaus, Applaus! Leider mit der iPhone4-Kamera kaum zu erkennen, aber ich hab es trotzdem mal hier dazugetan.


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Die Herthaner bedanken sich bei ihren Fans und umgekehrt

Die Pressekonferenz


Heute Morgen haben wir dann die Pressekonferenz geschaut. Jos Luhukay (danke für alles übrigens!) war selbstverständlich happy und stolz darauf, was seine Jungs alles zustande gebracht haben. Und dann Jürgen Klopp. So habe ich ihn noch nie gesehen. Ein Häufchen Elend sieht dagegen nach Extasy-Trip aus. Da tut es einem ja fast schon leid, gewonnen zu haben. Aber nur fast ;-)

Jedenfalls war es nicht so gedacht, dass der gegnerische Trainer beinahe zum “Träner” wird. Jetzt ist ja auch erstmal Winterpause. Danach wird es auch für Dortmund wieder besser.

Kopf hoch, Kloppo! Das wird wieder. Und dich kann sowieso niemand feuern, sonst ist die Hälfte der BVB-Fans nämlich auch weg ;-)

Und für alle, die die PK nicht gesehen haben, habe ich sie hier nochmal für euch:

 

Pressekonferenz nach dem Spiel am 21.12.2013 mit Jos Luhukay und Jürgen Klopp.

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Danke, BVB! Wir kommen gerne wieder. Die BVB-Fans waren auch nach dem Spiel echt nett zu uns. So soll Fußball sein - spannend und fair! Das war ein tolles Weihnachtsgeschenk :-)

Und unseren Jungs von der Hertha wünsche ich natürlich auch eine schöne Winterpause. Euch, euren Familien, meinen Lesern und allen Fußballfans schöne Weihnachten und einen guten Rutsch in ein geiles 2014!

Alles Liebe

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* Affiliate Link


 

 

 

Geilstes Spiel ever live in der Arroganz-Arena

Das Schicksal von Fußballfans ist die häufige Verwendung des Konjunktivs, gerne in Verbindung mit den Worten "Schiri", sowie "Pfosten" oder "Latte". Dem Lattenknaller gegen das Bayern-Tor, der - 10 Zentimeter tiefer angesetzt und somit unhaltbar für Neuer - Hertha 2:0 in Führung gebracht hätte, wurde jedenfalls in der Halbzeitpause und nach Spielende heftig nachgetrauert. Denn Hertha hatte die sonst so übermächtigen Bayern gut im Griff. Das Wunder schien nahe. Doch der Bayerndusel heißt ja nicht umsonst nicht Herthadusel und da Hertha bei den Schiris ohnehin unbeliebt ist, blieb das Wunder leider aus, obwohl es zum Greifen nah war. Impressionen einer Auswärtsfahrt:

Freitag, 01. November 2013

Der Tag begann früh:

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Um halb sechs bin ich raus, weil ich morgens immer noch ne Runde meine Ruhe & nen Kaffee brauche, bevor ich mich in den Tag stürze. V.a. wenn er mit zehn oder elf Stunden Autofahrt einhergeht. Allerdings ist das nichts gegen die Mini und ihren Freund - die sind nämlich um 3:00 Uhr aufgestanden, weil der Zug nach Gelsenkirchen nicht auf sie gewartet hätte. Sie sind der Hertha gestern mal untreu geworden, um den BVB gegen die Schalker zu unterstützen.

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Das Phönchen kündigte 23°C für München an, aber morgens in Berlin war es eher unlustig:

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Aber das Wetter besserte sich, und viel schneller als erwartet, waren wir in München:

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Und das Beste: Es waren tatsächlich 23°C und strahlender Sonnenschein. Wir haben kein bisschen gefroren, und das ist das Schönste, was man über das Wetter Ende Oktober sagen kann (dass ich zwei Tage danach ne fette Erkältung hatte - so what? Einmal im Jahr erwischt es mich eh immer).

Vor der Allianz Arena

Das folgende Foto hat vermutlich Seltenheitswert, weil Getränke im Stadioninnern nämlich verboten sind. Wieso man uns dann erst damit reingelassen hat, war nicht nur dem Stadionfuzzi ein Rätsel, der uns erst rausschmeißen wollte, dann aber penetrant neben uns stehenblieb, bis wir ausgetrunken hatten. Ergebnis: Mir war schlecht. Ich kann immer nur am Anfang schnell trinken. Nach einem halben Glas / Becher, nehme ich nur alle paar Minuten einen Schluck. Genusstrinken halt, egal ob Wasser, Limo (bäh, eklig süß), Bier, Wein, whatever.

Weiterer negativer Effekt: Da es noch eine Stunde bis zum Spiel dauerte, klebte mir irgendwann die Zunge am Gaumen fest, ich wollte mich aber auch nicht mit einem Getränk alleine auf den Gang stellen. Ganz großartig.

Getränke sind in der Allianzarena verboten

Während der Wartezeit drang ständig Torjubel aus meiner Hosentasche. Ich habe (um meine Familie ein bisschen zu ärgern, glaube ich *g*) bei iLiga die Infos über Fortuna Düsseldorf abonniert. Leider passierte da gegen Paderborn nix Gutes:

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Am Ende stand eine bittere 1:6-Niederlage der Fortunen vor heimischer Kulisse, wie Sportreporter ja immer zu sagen pflegen. Tat mir echt leid, aber meiner Familie und dem Stadionsprecher in der Arroganz Arena auch nicht:

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Schon vor dem Spiel haben wir die Hertha angefeuert und die Bayern wedelten energisch mit ihren Fahnen dagegen an:

IMG 9609 from Petra A. Bauer on Vimeo.

Ob wir das Wunder schaffen könnten?

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Hertha wirkte von Beginn an hochmotiviert. Und nach wenigen MInuten geschah das, was ich mir gewünscht hatte, aber selbst kaum glauben konnnte:

Hertha führt

Kurz darauf dann der eben erwähnte Lattenknaller.

Latte

Hertha war wild auf den Sieg bis in die Haarspitzen. Sie störten früh und machten den Bayern das Leben schwer. So muss Fußball sein!

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Von oben im Gästeblock war nicht zu sehen, dass Kroos und Robben verletzt waren. Leider wurde Mario Götze eingewechselt und da ist er dann auch, der Konjunktiv: Hätte der Schiri nicht falsch herum entschieden, wäre dieses überflüssige Tor mit Sicherheit nicht gefallen:

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So gingen wir, anstatt verdient mit 2:0, leider mit blödem 1:1 in die Halbzeit. Die Stimmung unter den Herthafans war trotzdem gut. In der Bierholepause waren alle gut drauf:

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Leider ging es blöd weiter. Aus unserer Sicht sah es zumindest aus, als hätte Mandzukic im Abseits gestanden, aber das hatte Hosogai leider nicht bemerkt und hat das Abseits aufgehoben. Aber selbst wenn das 2:1 ein Abseitstor gewesen wäre - der Schiri hätte es mit Sicherheit trotzdem gegeben. Kennt man ja.

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Boah, das braucht doch kein Mensch. Noch so ein doofes Tor. Kraft haut wütend dreimal auf den Rasen und tritt gegen den Pfosten.

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Ganz ehrlich: Was mich immer am meisten trifft, ist der Torjubel der gegnerischen Fans. Das ärgert mich viel mehr, als das Tor selber und mehr als der Jubel der Mannschaft. Vor allem bei so einem Team. Weil man den Eindruck hat, dass die Arroganz wieder voll durchschlägt (nicht, dass wir das nicht auch könnten. Wir singen ja nicht umsonst: “Kniet nieder, wenn die Hauptstadt kommt” *g*). Es gibt Mannschaften, denen ich das durchaus gönne, aber doch nicht dem Fußball-Feindbild Nr. 1! Auch wenn ich zugeben muss, dass sie wirklich Traumfußball spielen. Bis auf Samstag den 26. Oktober. Da nicht. Da war Hertha spielerisch besser.

Aber da Beschwörungsformeln und ein bisschen Voodoo noch nie geschadet haben, kam der Anschlusstreffer unserer Hertha mit Ansage von mir:

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Ehrlich, wenn ich das hier nochmal so lese (hab das Posting erst am 2.1.. zuende geschrieben): ich habe WIRKLICH in meinem Leben noch nicht so gekreischt. Es ist schon faszinierend, was Fußball aus einem machen kann. Es macht wirklich richtig Spaß!

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Leider hat es dann am Ende doch nicht gereicht, aber es war trotzdem mit Abstand das beste Herthaspiel. Auch wenn wir am 10.8. sechs Tore gegen Frankfurt geschossen haben. Aber der FCB ist halt ein anderer Gegner und wir sahen so gut aus dabei!

Menno, HERTHA BSC war klar besser, das hätte ich nicht mal zu träumen gewagt, obwohl, doch, ja, ich bin schon vorher davon ausgegangen, dass sie unglaublich motiviert sein würden. Hauptgesprächsthema in der Halbzeit und nach dem Spiel war, wie gesagt: “Wäre doch der Lattenknaller 10 cm tiefer gewesen!” Dann hätten sie die drei Punkte auch mitgenommen. Zu ärgerlich, dass der FCB dann in der nächsten Woche wohl den HSV-Rekord der ungeschlagenen Heimspiele einstellen wird. Das hätten wir verhindern können.

Aber echt interessant, die Bayern-Fans sind ja insgesamt so emotionslos, dass es da nicht mal einen getrennten Eingang für die Gästefans gibt. Die Ordner waren irritiert, als wir danach fragten. Komische Leute. Und Bayern ist immer noch nicht überdacht (von wegen Otto Waalkes und Irrenanstalt).

Liveblogging zum Spiel (mit einem meiner Fotos von der Ankuft an der Arena) gab es übrigens hier:
Schade: Hertha unterliegt trotz starker Leistung beim FC Bayern mit 2:3

Übrigens: unter ich-hab-ein-fussballteam-zu-supporten.de kommt ihr bislang nur auf die Kategorie FUSSBALL in writingwomans Autorenblog, bis das richtige Blog fertig ist.

Und am nächsten Samstag (2.11.) empfangen wir Schalke 04 im Olympiastadion. Ich hoffe, die Gelsenkiiiiiierchener kriegen so richtig auf die Mütze. Selbstbewusst genug sollte Hertha jetzt sein :-)

Ha! Ho! He!

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Auf feindlichem Gebiet

Mit Herthaschal bei den Toten Hosen in Düsseldorf 2013Seit dem Skandal-Relegationsspiel Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC lebt man ja ein bisschen gefährlich, wenn man Hertha UND Die Toten Hosen mag. Man (in diesem Falle: ich) ist immer irgendwie auf feindlichem Gebiet.

Montag, 21. Oktober 2013

Das fängt in der eigenen Familie an. Um Muttertag 2013 herum waren wir in Köln. Nicht wegen Muttertag, sondern weil Hertha beim FC spielte und wir vorher ein paar Tage drangehangen haben, mit unseren Hertha-Fan-Kindern (was drei von vier sind, plus Anhängsel von K4 minus K3, der war auf ner Regatta). Und weil wir so viel Zeit hatten, machten wir einen Ausflug.


K4: Mutter, wo fahren wir denn hin?

Mutter: Auf feindliches Gebiet.

K4: Ey, das ist nicht euer Ernst! Ihr verschleppt uns doch wohl nicht nach DÜSSELDORF?!

Mutter, diabolisch grinsend: Oooh doch!

K4 plus Anhängsel: Lasst uns bitte an der nächsten Ampel raus! Da gehen wir nicht hin! Scheiß Fortuna!

Anhängsel: Scheiß Tote Hosen!

Der Mann (denkt): Scheiß Tote Hosen!

Mutter: Könnt ihr das bitte mal trennen? Was könnnen denn die Hosen für ein paar Durchgeknallte, die den Schlusspfiff nicht abwarten können?

Anhängsel: Wer für die Toten Hosen ist, ist auch für Fortuna. (was er meint: Wer für die Toten Hosen ist, frisst auch kleine Kinder)

Der Mann (von heute aus betrachtet prophetisch): Die steigen sowieso wieder ab.

Mutter: Warum regt ihr euch dann auf? Ich fand das auch scheiße, aber dafür konnten weder Die Toten Hosen noch die Stadt was.

Es folgt eine längere, durcheinandergerufene “Erklärung”, weshalb sowohl die Hosen als auch Düsseldorf sehr wohl etwas dafür können würden. Einzelheiten erspare ich euch.

Mutter, mit Totschlagargument: Ich finde es toll, dass die Hosen ihre Tour-Sponsorengelder zur Rettung von Fortuna gestiftet haben. Es ist immer toll, wenn Fans zu ihrem Verein halten, egal, wer das ist. Denkt doch mal dran, wie die Union Fans mit ihrer eigenen Hände Arbeit die “Alte Försterei” in ein anständiges Stadion verwandelt haben. Das nenne ich Einsatz! Und wahres Fan-Sein.

Kollektives Schnaufen von der Rückbank: Scheiß Union!

* * *

Kürzlich war ich wieder in Düsseldorf. auf dem Abschlusskonzert der Hosen zur Krach der Republik-Tour. Mit Herthaschal. Ich sag euch, das ist so, als ob man mit Kind oder Hund spazieren geht. Alle naselang wird man angesprochen und angegrapscht.

Nie enden wollender Gesprächsstoff


Auf dem Konzert I:

Fortuna-Fan in voller Montur (FFivM) zu anderem FFivM: Kuck mal, die hat ernsthaft einen Herthaschal um.

Anderer FFivM: Die traut sich ja was!

FFivM zu mir: Du traust dich ja was!

Icke: Wat denn?

FFivM: Na, hier einfach so mit Herthaschal auftauchen. Das geht doch nicht.

Icke: Ich hab ein Fußballteam zu supporten. Genau wie ihr Fortuna unterstützt.

FFivM: Aber doch nicht Hertha!

Icke: Ick bin Berlinerin, ich darf das!

FFivM: Das war aber echt scheiße, was ihr damals* gemacht habt.

Icke: Halloooo? WER hat denn den Platz zwei Minuten vor Ende gestürmt? Das waren NICHT die Herthaner!

FFivM: Das waren WOHL auch die Herthaner!

Icke: Wir** haben aber nicht angefangen!

FFivM: Das war doch aber mal der Hammer, was Rehhagel erzählt hat.

Icke: Dafür kann ick aber nich!

FFivM: Aber du stehst mit nem Herthaschal hier!


Jetzt erkenne ich den tieferen Sinn des Ausspruchs: Einer für alle, alle für einen. Jedenfalls den ersten Teil davon. Im Grunde hab ich eben sowieso den falschen Spruch zitiert. War wohl eher so: Mitgefangen, mitgehangen. Ich hab die Haue für Hertha abbekommen. Obwohl Hertha ja nun echt nix dafür ... naja, ich denke meine Meinung zu dem Spiel ist klar, wa?

*mit “damals ist das o.g. Relegationsspiel gemeint
** bei Angriff wird solidarisch zum “wir” geswitcht


Auf dem Konzert II:


Frau aus Olpe, ohne Fanmontur (FaOoF), mit Blick auf meinen Schal: Ey, cool, Hertha! Kommst du aus Berlin?

Icke: Ja. Gestern angekommen.

FaOoF: Wow, bist du extra für das Konzert hierhergefahren?

Icke: Ja, bin ich.

FaOoF: Das ist ja suuupi!

Icke: Aber diesmal bleib ich ne Weile hier. Im Juni in Köln bin ich morgens hin und nach dem Konzert zurück. War 26 Stunden am Stück auf Achse.

FaOoF: Wahnsinn! Das ist ja suuupi!

Icke: Jetzt kommen sie gleich. Es läuft American Idiot. Bald kommt noch Song 2 und Blitzkrieg Bop. Und wenn sie dann You’ll never Walk alone vom Band gespielt haben, kommen die Hosen auf die Bühne und legen mit 3 Kreuze, dass wir hier sind los.

FaOoF: Echt? Das ist ja supi!


Auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof, nachts um eins:

Frau in DTH-Montur stürmt die Treppe rauf, starrt mich an, rennt direkt auf mich zu,

springt mir an die Kehle

rupft mir am Schal und starrt drauf, als hätte sie sowas noch nie gesehen.


Frau in DTH-Montur (FiDM): Nääää, nich dein Ärnst, oda? Hääääärthaa? Näääää!

Icke: Doch!

FiDM: Näääääää! Dat jeht doch nisch!

Icke: Doch geht das. Siehste ja.

FiDM: Aber doch nisch als Hooooosen-Fan!

Icke: Doch. Ich liebe halt beide.

FiDM: Nääääää, dat jeht doch nisch!

(Lässt meinen Schal los, geht kopfschüttelnd ab.)


Auf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof, nachts um Viertel zwei, was für Nichtberliner Viertel nach eins ist:

Typ, vielleicht Ende Zwanzig, kommt die Treppen hoch, guckt sich suchend um.


Typ Ende Zwanzig (TEZ): Ey, cool, du bist Hertha-Fan? Warste auch bei den Hosen? Warteste auch aufn Zuch? Kommt überhaupt noch einer?

Icke: Das versuche ich auch grad rauszufinden.

TEZ: Kommst du aus Berlin? Musst du noch zurück?

Icke: Ja. Nee. Ich schlaf bei ner Freundin. Fahre erst Montag zurück.

TEZ: Berlin, krass, ey.  Wo musst’n jetzt hin?

Icke: Düsseldorf Rath. Das müsste die Bahn da Richtung Essen sein. Aber die kommt erst um halb 2. Wo musst du hin?

TEZ: Irgendwo in die Pampa. Ich penn da bei nem Freund.

Icke: Ach, du kommst auch nicht aus der Gegend?

TEZ: Nee, ich komm aus so nem Scheißkaff. Und kenn mich hier überhaupt nicht aus. Sag mal, wie alt bist du?

Icke: denkt: ??? sagt: Hmsbsmfl.

TEZ: Echt? Wahnsinnn, hätte dich für Gmzmbfm gehalten (verschätzt sich locker um 15 Jahre nach unten). So mit Chucks und Kapu, find ich echt cool ey. Hätt ich nicht gedacht für ne Hmsbsmfl-jährige. Bist du sicher, dass du wirklich so alt bist? Krass, ey.


Berlin, Olympiastadion, 19.10.2013, Hertha BSC gegen Mönchengladbach. Ich mit drei Herthaschals und DTH-Hoodie, denn es ist kalt.


Frau an der Einlasskontrolle (FadE): Neee, dit is jetz nich dein Ernst, oda?

Icke: Wat denn?

FadE: Na der Hosen-Pulli! Dit jeht ja jaaa nich. So lass ick dir nich ins Stadion.

Icke: Menno, ich liebe eben beide, das ist Schicksal.

FadE: Aber doch nich die Hooosen! Dit is Fortuuuna! Dit jeht jaaaa nich!


Wie ich schon sagte: Mitgefangen, mitgehangen. Hosen sind Fortuna, ich bin schuld am Platzsturm. Oder - weil ich grad beim Sprücheklopfen bin: Wie man es macht, macht man es verkehrt. Feindliches Gebiet ist überall.

So what. Und weil kürzlich jemand von Andrea Jürgens sprach:
Und daaaaaruuuum liiiebe ich ooiiich baaaaaiiiidäääää.
Bis zum bitteren Ende.

DTH, Düsseldorf, Esprit Arena IMG 9459 from Petra A. Bauer on Vimeo.

Blau-weiße Grüße

Petra
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Becherparade auf unserem Küchenschrank: Die Toten Hosen und Hertha BSC

 

Ich blogge über Fußball

GrafikDas hättet ihr nicht gedacht, was? Ich tue dies im Rahmen der Texttreff-Blogwichtelaktion, und zwar ausgerechnet in einem HSV-Blog ;-) Mehr über die Aktion erfahrt ihr hier. Den Weg zu allen bisher erschienenen Blogwichtel-Postings findet ihr im Texttreff-Blog.

Samstag, 17. Dezember 2011

Mein Gastbeitrag bei Manon Garcia heißt Ha, ho, hä? Ich wisst ja, ich bin Berlinerin :-)
Und Pabbles durfte auch wieder mitspielen:

PabblesFußball_fertig

2. Liga - na und?

Was ein echter Fan ist, der hält auch nach dem Abstieg zu Hertha :-)

Sonntag, 23. Mai 2010

Kind 3 hat das Schild ins Fenster gehängt, als der Abstieg im Prinzip klar war. Tapfer.
Und überhaupt: Ist ja nur für eine Saison.


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